Steckt dein Kind in Mathe fest?

Stell Dir vor, Dein Kind sagt wieder: „Ich habe es verstanden!“

Ich begleite Kinder und Jugendliche dabei, Mathematik zu verstehen, wieder an sich zu glauben und mit Freude ihren eigenen Lernweg zu gehen.

Wenn aus „Wie war dein Tag?“ plötzlich „Hast du schon gelernt?“ wird

Kommt dir das bekannt vor?

Du kommst nach Hause und möchten einfach wissen, wie der Tag deines Kindes war.

Doch stattdessen fragst du:

„Habt ihr Hausaufgaben auf?“
„Wann ist die nächste Mathearbeit?“
„Hast du schon gelernt?“

Und schon ist sie wieder da – die Anspannung.

Gespräche drehen sich immer häufiger um Schule statt um das, was dein Kind bewegt.

  • Vielleicht endet der Nachmittag mit Diskussionen.
  • Vielleicht zieht sich dein Kind zurück.
  • Vielleicht fließen sogar Tränen.

Und irgendwann merkst du:

Du bist nicht mehr nur Mama oder Papa.

Du bist auch Lehrer, Motivator und Kontrolleur zugleich.

Dabei wünscht du dir doch viel mehr, dass dein Kind wieder leichter und mit Freude lernt und ihr die gemeinsame Zeit genießen könnt.

Vielleicht wünschst du dir einfach wieder…

🏡 entspannte Nachmittage

Zu Hause dreht sich nicht mehr alles um Schule und Lernen.

⭐ Dass dein Kind an sich glaubt

Aus „Ich kann das sowieso nicht“ wird langsam wieder „Ich kann das doch.“

🌱 Weniger Angst und Druck

Die nächste Mathearbeit löst nicht schon Tage vorher Verzweiflung aus.

Was wäre wenn ...?

das keine Vorstellung bleiben müsste?

Stell dir vor …

  • dein Kind geht wieder entspannter in den Mathematikunterricht.
  • Hausaufgaben werden nicht mehr jeden Nachmittag zur Belastung.
  • Aus Unsicherheit wächst Schritt für Schritt Selbstvertrauen.
  • Und plötzlich hörst du den Satz, den du dir schon lange wünschst:

„Ich habe es verstanden!“

Genau dabei begleite ich Kinder und Jugendliche – mit Geduld, Vertrauen und einem Weg, der zu ihnen passt.

 

„Für jedes Kind gibt es einen Weg. Manchmal braucht es nur jemanden, der ihn gemeinsam mit ihm geht.“

Anke Jendrzejski

So beginnt unser gemeinsamer Weg

Wir lernen uns erst einmal kennen.

Bevor wir gemeinsam starten, telefonieren wir miteinander. 

Danach treffen dein Kind und ich uns zu einer Kennenlernstunde – möglichst ohne Eltern. Denn Kinder erzählen oft freier, wenn sie sich nicht beobachtet fühlen.

Denn bevor wir gemeinsam lernen, möchte ich wissen: Wer sitzt da eigentlich vor mir?

Und genauso wichtig:

Dein Kind darf herausfinden, ob es sich mit mir wohlfühlt.

Denn am Ende soll es ganz ehrlich sagen können:

„Ja, mit der möchte ich arbeiten.“

Gemeinsam schauen wir, wo dein Kind gerade steht

Normalerweise schauen wir in der zweiten Stunde, was dein Kind schon kann und wo es noch Unterstützung braucht.

Aber nur, wenn dein Kind dafür bereit ist.

Manchmal ist es wichtiger, erst noch Vertrauen aufzubauen. Denn ein Kind, das sich sicher fühlt, zeigt mir viel ehrlicher, was es kann – und was noch nicht.

Den Lernstand kann ich auch nächste Woche noch anschauen. Vertrauen lässt sich nicht erzwingen.

Ich suche den Weg, der zu deinem Kind passt.

Manche Kinder verstehen Brüche mit einer Pizza, andere lieber mit einem Kuchen. Und wenn Bilder allein nicht helfen, nehmen wir Bausteine, Material oder Dinge aus dem Alltag.

Denn jedes Kind versteht anders.

Deshalb probiere ich aus, beobachte und erkläre so lange neu, bis wir den Weg finden, der für dein Kind funktioniert.

Mein Ziel ist dabei immer dasselbe:

„Jetzt habe ich es verstanden!“

Schritt für Schritt darf es leichter werden

Mit mir darf dein Kind sich Zeit lassen.

Oft frage ich einfach:

„Ist es schon ein bisschen besser?“

Denn es muss noch nicht leicht sein. Noch nicht sicher. Und schon gar nicht perfekt.

Ein kleines Verstehen, eine Frage, die sich dein Kind wieder zu stellen traut, oder eine Aufgabe, die plötzlich gelingt – all das sind Schritte in die richtige Richtung.

Und mit jedem dieser kleinen Erfolge kann auch das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten wieder wachsen.

Welcher Weg passt zu deinem Kind?

Manche Kinder brauchen eine intensive Einzelbegleitung, andere nur noch einen festen Ansprechpartner im Hintergrund. Gemeinsam schauen wir, was dein Kind gerade braucht.

Einzelbegleitung

Wir schauen jede Woche neu, was dein Kind gerade braucht , fachlich und manchmal auch darüber hinaus. Denn nicht immer ist die nächste Matheaufgabe gerade der wichtigste Schritt.

Matheclub

für die 7.-10. Klasse

Für Jugendliche, die keinen wöchentlichen Einzeltermin brauchen – aber jemanden, der da ist, wenn Fragen auftauchen.

49,- Euro

monatlich inkl. MwSt.

Mathe intensiv

Vor den Abschlussprüfungen oder wenn der Start ins neue Schuljahr nicht gelingen will, arbeiten wir gezielt an dem, was dein Kind gerade braucht. Das Ziel steht fest. Der Weg darf beweglich bleiben.

429,- Euro

inkl. MwSt.

Wenn Eltern und Kinder selbst erzählen

Manchmal sagen ihre Worte mehr über meine Arbeit als alles, was ich hier selbst schreiben könnte.

Nora lernt wirklich gerne mit Anke

„Nora lernt wirklich gerne mit Anke.“ „Zwischen den beiden entstand sehr schnell eine gegenseitige Sympathie und ein tolles Vertrauensverhältnis. Nora lernt wirklich gerne mit Anke – und das ist gerade bei einem Fach, das ihr aufgrund ihrer Dyskalkulie schon immer große Schwierigkeiten bereitet hat, besonders viel wert. Dank Ankes geduldiger, verständnisvoller und motivierender Art hat Nora trotz der hohen Anforderungen am Gymnasium auch die 9. Klasse erfolgreich geschafft. Anke schafft es, ihr mathematische Zusammenhänge verständlich zu erklären und ihr gleichzeitig Sicherheit und Selbstvertrauen zu geben.“
Reka Katalin Kocsondi

Selbstvertrauen zurückgewonnen

„… gewann sie nach und nach Selbstvertrauen.“ „Sie hatte in der Schule viele Misserfolge, da sie mit dem Lerntempo nicht mithalten konnte und ihr Selbstvertrauen verloren hatte. Durch den Nachhilfeunterricht konnte sie schnell Lücken schließen. Durch das gute Verhältnis zu Anke gewann sie nach und nach Selbstvertrauen. Durch Ankes ruhige Art lernte sie nach und nach lesen und wurde sicherer im Rechnen. So erreichte sie bei der Wiederholung das Ziel der 1. Klasse.“
Kim & Michael Koch

Die Stunden sind wie im Flug vergangen

„Die Nachhilfe Stunden mit ihnen sind immer wie im Fluge vergangen. Mit Ihrer herzlichen und offenen Art während den Nachhilfestunden haben Sie für mich auch die stumpfesten Themen erträglich gemacht. Durch Ihr Wissen welches Sie an mich weitergegeben konnten, kam ich auch endlich mal mit sehr guten Noten in Rechnungswesen nachhause. Schlussendlich haben Sie mich vorbereitet und mit einem guten Gewissen durch die Abschlussprüfung gebracht.“
Tizian Schneider

Durch ihre freundliche Art macht das Lernen Spaß.

"Unser Sohn (15 J.) ist sehr zufrieden mit dem Matheunterricht. Anke erklärt verständlich, nimmt sich viel Zeit und hat unglaublich viel Geduld. Durch ihre freundliche Art macht das Lernen Spaß und er versteht den Stoff deutlich besser. Eine klare Empfehlung – vielen Dank!"
Anke Schneider

Christiane Wormsbächer

„Ich hatte die Hoffnung schon verloren …“

„„Meine Ergebnisse waren wirklich schlecht. Ich hatte die Hoffnung schon verloren … Doch dann die Nachhilfe mit Anke. Wir haben wirklich viel geübt und jede Stunde Nachhilfe hat mir so viel gebracht! Alles war immer super verständlich und einfach von ihr erklärt. Aber nicht nur das. Sie motivierte mich, wenn ich mal wieder den Glauben an mich selbst verloren hatte. Gestern bekam ich meine Ergebnisse: in Rechnungswesen eine 3 (!) – vorher immer eine 5 in den anderen Prüfungen. Und Spedi habe ich auch bestanden. Somit hab ich dank Anke meine Ausbildung endlich geschafft!!! 😊“
Hannah Bernstein

Die Kinder, die ich begleiten durfte, haben mich zu der Lernbegleiterin gemacht, die ich heute bin.

Als ich begann, Kinder in Mathematik zu begleiten, dachte ich, meine Aufgabe wäre es, Rechenwege zu erklären und Wissenslücken zu schließen.

Doch mit jedem Kind, mit dem ich arbeiten durfte, habe ich selbst etwas gelernt.

Ich habe gelernt, dass hinter schlechten Mathenoten oft viel mehr steckt als fehlendes Wissen.

Manche Kinder haben den Mut verloren, Fragen zu stellen. Andere glauben irgendwann, sie seien einfach „schlecht in Mathe“.

Diese Begegnungen haben meine Arbeit verändert.

Deshalb habe ich mich immer weitergebildet, zur Dyskalkulietrainerin, Lerntherapeutin und Kinder- und Jugendcoachin.

Nicht, um möglichst viele Zertifikate zu sammeln.

Sondern weil ich verstehen wollte, was Kinder wirklich brauchen, damit Lernen wieder gelingen kann.

Heute beginnt für mich jede Stunde mit derselben Frage:

Wer sitzt heute vor mir – und was braucht dieses Kind?

Ich bin überzeugt:

Jedes Kind kann lernen.

Nicht jedes Kind auf dieselbe Weise.

Also suche ich gemeinsam mit jedem Kind den Weg, der zu ihm passt.

Für mich gibt es kaum einen schöneren Moment, als wenn die Augen strahlen und das Kind sagt:

„Jetzt habe ich es verstanden!“

Aus meinem Lernreise-Koffer

Manche Ideen aus meinen Lernstunden sind viel zu schade, um nur dort zu bleiben. Deshalb entstehen daraus Bücher und Materialien, die Kinder auch zu Hause begleiten können.

Lern mit Logio

Logio nimmt Kinder mit auf eine Reise durch ihren eigenen Lernalltag – und zeigt ihnen, warum Lernen manchmal so schwerfällt und was sie selbst verändern können.

Das Matheportal

Im Matheportal begegnet Kindern Mathematik dort, wo sie wirklich Sinn ergibt: mitten in Geschichten und im Alltag.

💚 Ein Moment, der bleibt

„Nein, noch nicht.“

Manchmal ist genau das ein Erfolg.

Wenn ein Kind sich nicht mehr versteckt und nicht mehr so tut, als hätte es verstanden. Wenn es sich traut, mich anzuschauen und zu sagen:

„Nein, es ist noch nicht besser.“

Dann weiß ich: Da ist Vertrauen entstanden.

Und erst dann können wir gemeinsam nach einem anderen Weg suchen.

Denn Lernen beginnt dort, wo ein Kind sich traut zu sagen: „Ich habe es noch nicht verstanden.“

Was andere bereits gefragt haben

Was passiert, wenn mein Kind eigentlich gar keine Lust auf Mathehilfe hat?

Genau deshalb gibt es die Kennenlernstunde. Dein Kind soll selbst herausfinden dürfen, ob es sich mit mir wohlfühlt. Denn eine Zusammenarbeit kann nur funktionieren, wenn auch dein Kind am Ende sagen kann: „Ja, mit der möchte ich arbeiten.“

Am liebsten treffe ich dein Kind zunächst allein. Kinder erzählen oft freier, wenn sie sich nicht beobachtet fühlen. Vorher sprechen wir beide miteinander, sodass ich bereits weiß, was euch gerade beschäftigt.

Beides ist möglich. Ich begleite Kinder und Jugendliche vor Ort und online. Gemeinsam schauen wir, welche Form für dein Kind gut passt.

Darauf gibt es keine pauschale Antwort – und die möchte ich auch nicht versprechen. Jedes Kind bringt etwas anderes mit und entwickelt sich in seinem eigenen Tempo. Wir schauen regelmäßig gemeinsam, was dein Kind gerade noch braucht.

Es gibt nicht den einen richtigen Weg, Mathematik zu verstehen. Ich beobachte, probiere aus und passe meine Erklärungen so lange an, bis wir herausfinden, was deinem Kind hilft.

Deine Frage war nicht dabei?

Dann lass uns unverbindlich sprechen. Ich nehme mir gerne Zeit für Dich. Persönlich klärt sich vieles in wenigen Minuten.

Du erreichst mich per Telefon oder per E-Mail.

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