Ich begleite Kinder und Jugendliche dabei, Mathematik zu verstehen, wieder an sich zu glauben und mit Freude ihren eigenen Lernweg zu gehen.
Du kommst nach Hause und möchten einfach wissen, wie der Tag deines Kindes war.
Doch stattdessen fragst du:
„Habt ihr Hausaufgaben auf?“
„Wann ist die nächste Mathearbeit?“
„Hast du schon gelernt?“
Und schon ist sie wieder da – die Anspannung.
Gespräche drehen sich immer häufiger um Schule statt um das, was dein Kind bewegt.
Und irgendwann merkst du:
Du bist nicht mehr nur Mama oder Papa.
Du bist auch Lehrer, Motivator und Kontrolleur zugleich.
Dabei wünscht du dir doch viel mehr, dass dein Kind wieder leichter und mit Freude lernt und ihr die gemeinsame Zeit genießen könnt.
Zu Hause dreht sich nicht mehr alles um Schule und Lernen.
Aus „Ich kann das sowieso nicht“ wird langsam wieder „Ich kann das doch.“
Die nächste Mathearbeit löst nicht schon Tage vorher Verzweiflung aus.
das keine Vorstellung bleiben müsste?
Stell dir vor …
Genau dabei begleite ich Kinder und Jugendliche – mit Geduld, Vertrauen und einem Weg, der zu ihnen passt.
Anke Jendrzejski
Bevor wir gemeinsam starten, telefonieren wir miteinander.
Danach treffen dein Kind und ich uns zu einer Kennenlernstunde – möglichst ohne Eltern. Denn Kinder erzählen oft freier, wenn sie sich nicht beobachtet fühlen.
Denn bevor wir gemeinsam lernen, möchte ich wissen: Wer sitzt da eigentlich vor mir?
Und genauso wichtig:
Dein Kind darf herausfinden, ob es sich mit mir wohlfühlt.
Denn am Ende soll es ganz ehrlich sagen können:
„Ja, mit der möchte ich arbeiten.“
Normalerweise schauen wir in der zweiten Stunde, was dein Kind schon kann und wo es noch Unterstützung braucht.
Aber nur, wenn dein Kind dafür bereit ist.
Manchmal ist es wichtiger, erst noch Vertrauen aufzubauen. Denn ein Kind, das sich sicher fühlt, zeigt mir viel ehrlicher, was es kann – und was noch nicht.
Den Lernstand kann ich auch nächste Woche noch anschauen. Vertrauen lässt sich nicht erzwingen.
Manche Kinder verstehen Brüche mit einer Pizza, andere lieber mit einem Kuchen. Und wenn Bilder allein nicht helfen, nehmen wir Bausteine, Material oder Dinge aus dem Alltag.
Denn jedes Kind versteht anders.
Deshalb probiere ich aus, beobachte und erkläre so lange neu, bis wir den Weg finden, der für dein Kind funktioniert.
Mein Ziel ist dabei immer dasselbe:
„Jetzt habe ich es verstanden!“
Mit mir darf dein Kind sich Zeit lassen.
Oft frage ich einfach:
„Ist es schon ein bisschen besser?“
Denn es muss noch nicht leicht sein. Noch nicht sicher. Und schon gar nicht perfekt.
Ein kleines Verstehen, eine Frage, die sich dein Kind wieder zu stellen traut, oder eine Aufgabe, die plötzlich gelingt – all das sind Schritte in die richtige Richtung.
Und mit jedem dieser kleinen Erfolge kann auch das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten wieder wachsen.
Manche Kinder brauchen eine intensive Einzelbegleitung, andere nur noch einen festen Ansprechpartner im Hintergrund. Gemeinsam schauen wir, was dein Kind gerade braucht.

Wir schauen jede Woche neu, was dein Kind gerade braucht , fachlich und manchmal auch darüber hinaus. Denn nicht immer ist die nächste Matheaufgabe gerade der wichtigste Schritt.
Für Jugendliche, die keinen wöchentlichen Einzeltermin brauchen – aber jemanden, der da ist, wenn Fragen auftauchen.
49,- Euro
monatlich inkl. MwSt.

Vor den Abschlussprüfungen oder wenn der Start ins neue Schuljahr nicht gelingen will, arbeiten wir gezielt an dem, was dein Kind gerade braucht. Das Ziel steht fest. Der Weg darf beweglich bleiben.
429,- Euro
inkl. MwSt.
Manchmal sagen ihre Worte mehr über meine Arbeit als alles, was ich hier selbst schreiben könnte.
Nora lernt wirklich gerne mit Anke
Selbstvertrauen zurückgewonnen
Die Stunden sind wie im Flug vergangen
Durch ihre freundliche Art macht das Lernen Spaß.
„Ich hatte die Hoffnung schon verloren …“
Als ich begann, Kinder in Mathematik zu begleiten, dachte ich, meine Aufgabe wäre es, Rechenwege zu erklären und Wissenslücken zu schließen.
Doch mit jedem Kind, mit dem ich arbeiten durfte, habe ich selbst etwas gelernt.
Ich habe gelernt, dass hinter schlechten Mathenoten oft viel mehr steckt als fehlendes Wissen.
Manche Kinder haben den Mut verloren, Fragen zu stellen. Andere glauben irgendwann, sie seien einfach „schlecht in Mathe“.
Diese Begegnungen haben meine Arbeit verändert.
Deshalb habe ich mich immer weitergebildet, zur Dyskalkulietrainerin, Lerntherapeutin und Kinder- und Jugendcoachin.
Nicht, um möglichst viele Zertifikate zu sammeln.
Sondern weil ich verstehen wollte, was Kinder wirklich brauchen, damit Lernen wieder gelingen kann.
Heute beginnt für mich jede Stunde mit derselben Frage:
Wer sitzt heute vor mir – und was braucht dieses Kind?
Ich bin überzeugt:
Jedes Kind kann lernen.
Nicht jedes Kind auf dieselbe Weise.
Also suche ich gemeinsam mit jedem Kind den Weg, der zu ihm passt.
Für mich gibt es kaum einen schöneren Moment, als wenn die Augen strahlen und das Kind sagt:
„Jetzt habe ich es verstanden!“
Manche Ideen aus meinen Lernstunden sind viel zu schade, um nur dort zu bleiben. Deshalb entstehen daraus Bücher und Materialien, die Kinder auch zu Hause begleiten können.
Logio nimmt Kinder mit auf eine Reise durch ihren eigenen Lernalltag – und zeigt ihnen, warum Lernen manchmal so schwerfällt und was sie selbst verändern können.
Im Matheportal begegnet Kindern Mathematik dort, wo sie wirklich Sinn ergibt: mitten in Geschichten und im Alltag.
„Nein, noch nicht.“
Manchmal ist genau das ein Erfolg.
Wenn ein Kind sich nicht mehr versteckt und nicht mehr so tut, als hätte es verstanden. Wenn es sich traut, mich anzuschauen und zu sagen:
„Nein, es ist noch nicht besser.“
Dann weiß ich: Da ist Vertrauen entstanden.
Und erst dann können wir gemeinsam nach einem anderen Weg suchen.
Denn Lernen beginnt dort, wo ein Kind sich traut zu sagen: „Ich habe es noch nicht verstanden.“
Genau deshalb gibt es die Kennenlernstunde. Dein Kind soll selbst herausfinden dürfen, ob es sich mit mir wohlfühlt. Denn eine Zusammenarbeit kann nur funktionieren, wenn auch dein Kind am Ende sagen kann: „Ja, mit der möchte ich arbeiten.“
Am liebsten treffe ich dein Kind zunächst allein. Kinder erzählen oft freier, wenn sie sich nicht beobachtet fühlen. Vorher sprechen wir beide miteinander, sodass ich bereits weiß, was euch gerade beschäftigt.
Beides ist möglich. Ich begleite Kinder und Jugendliche vor Ort und online. Gemeinsam schauen wir, welche Form für dein Kind gut passt.
Darauf gibt es keine pauschale Antwort – und die möchte ich auch nicht versprechen. Jedes Kind bringt etwas anderes mit und entwickelt sich in seinem eigenen Tempo. Wir schauen regelmäßig gemeinsam, was dein Kind gerade noch braucht.
Es gibt nicht den einen richtigen Weg, Mathematik zu verstehen. Ich beobachte, probiere aus und passe meine Erklärungen so lange an, bis wir herausfinden, was deinem Kind hilft.
Dann lass uns unverbindlich sprechen. Ich nehme mir gerne Zeit für Dich. Persönlich klärt sich vieles in wenigen Minuten.
Du erreichst mich per Telefon oder per E-Mail.
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